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            <title>Mitgliederversammlung KV Dresden, 17. Juni 2020, 19.30 Uhr: Änderungsanträge</title>
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                <title>Mitgliederversammlung KV Dresden, 17. Juni 2020, 19.30 Uhr: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä2.3 zu A2: ÖPNV-Offensive für Dresden - Bus und Bahn zukunftsfähig machen</title>
                        <link>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/24043/amendment/30523</link>
                        <author>Tom Fabian Knebel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 21:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Scheinlösung </del>365-Euro-Ticket<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> aktuell nicht sinnvoll für Dresden</ins></strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 26:</h4><div><p>Stadtrats die massive Absenkung des Jahresabopreises von derzeit 622 auf 365 €, ohne dafür bislang ein Finanzierungs­konzept vorzulegen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese auf den ersten Blick populäre Maßnahme</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein günstiger ÖPNV</ins> ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jedoch alles andere als hilfreich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine gute Sache, allerdings ist das 365-Euro-Ticket kein geeignetes Instrument</ins>, um die tatsächlichen Ziele der ÖPNV-Förderung zu erreichen. Um Menschen zum Umsteigen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 30:</h4><div><p>zuverlässige Verbindungen mit hoher Taktfrequenz. Preissenkungen in den geforderten Größenordnungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verhindern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gefährden</ins> Investitionen an den notwendigen Stellen und erreichen kaum Umsteiger vom Auto, wie die Einführung des 365-Euro-Tickets </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 40 löschen:</h4><div><p>deutlich günstiger sind. Mit pauschalen Preissenkungen erreicht man daher oftmals Menschen, die heute mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind und dann <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus Bequemlichkeit </del>in Bus und Bahn steigen würden – ein aus Sicht einer ökologischen Verkehrswende unerwünschter Effekt.<br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 46 einfügen:</h4><div><p>zu einer Verdopplung des jährlichen Fehlbetrags der DVB führen. Diese Kosten werden <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aus verkehrspolitischer Sicht aktuell </ins>dem überschaubaren Nutzen nicht gerecht.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ziel des Änderungsantrags ist es, einen Kompromiss zum ÄA 2.1 zu finden. Die Formulierung wird leicht entschärft mit dem Ziel, das 365€-Ticket nicht endgültig und für alle Zeit unter allen Umständen auszuschließen, sondern klarzustellen, dass wir uns nur auf die aktuelle Situation in Dresden beziehen. In anderen Städten oder Ländern bzw. unter anderen Rahmenbedingungen kann das Ticket eine sinnvolle Maßnahme sein.<br>
</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 17:17:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4.1 zu A4: BLACK LIVES MATTER - Für konsequenten Anti-Rassismus in Dresden </title>
                        <link>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/24130/amendment/30513</link>
                        <author>Kati Bischoffberger (Sprecherin für Denkmalschutz der Grünen Stadtratsfraktion)</author>
                        <guid>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/24130/amendment/30513</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 58:</h4><div><ol start="3"><li value="3">Räumen. Eine Überprüfung von Straßennamen, Ausstellungsstücken der städtischen Museen sowie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Stauen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Denkmälern</ins> und dergleichen im öffentlichen Raum ist notwendig. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine anschließende Entfernung oder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anschließend muss eine</ins> kritische Kontextualisierung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss </del>erfolgen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Als letzte Konsequenz ist ihre Beseitigung in Betracht zu ziehen</ins>.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><blockquote>
<blockquote>
<p></p>
</blockquote>
<p>Vielen Dank für den Antrag, den ich gern unterstütze. Ich wünsche mir nur an dieser Stelle eine Änderung zur Differenzierung des vorgeschlagenen Umgangs mit Zeugnissen der Geschichte.</p>
<p>Kontextualisierung ist ein aktiver Umgang mit Geschichte. Auch folgende Generationen können ihn nachvollziehen und weiterführen. Die Entfernung von Geschichtszeugnissen sollte der allerletzte Schritt sein, weil sie womöglich sogar das Vergessen fördert. [Aus den Augen aus dem Sinn.] Wenn die strittigen Geschichtszeugnisse dagegen - künstlerisch oder mit aufklärenden Texten - an Ort und Stelle kommentiert werden, kann ihr Fortbestand helfen, das Wissen über schuldhafte Handlungen in der Vergangenheit zu verbreiten und wach zu halten.</p>
</blockquote></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 10:45:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2.2 zu A2: ÖPNV-Offensive für Dresden - Bus und Bahn zukunftsfähig machen</title>
                        <link>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/24043/amendment/30506</link>
                        <author>Niels Rübelmann</author>
                        <guid>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/24043/amendment/30506</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 48:</h4><div><p>Stadtrats die massive Absenkung des Jahresabopreises von derzeit 622 auf 365 €, ohne dafür bislang ein Finanzierungs­konzept vorzulegen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Diese auf den ersten Blick populäre Maßnahme ist jedoch alles andere als hilfreich, um die tatsächlichen Ziele der ÖPNV-Förderung zu erreichen. Um Menschen zum Umsteigen vom Auto auf Bus und Bahn zu bewegen, braucht es vor allem schnelle und zuverlässige Verbindungen mit hoher Taktfrequenz. Preissenkungen in den geforderten Größenordnungen verhindern Investitionen an den notwendigen Stellen und erreichen kaum Umsteiger vom Auto, wie die Einführung des 365-Euro-Tickets in Wien eindrucksvoll bewiesen hat.<sup><a href="#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a></sup><br><br>Untersuchungen zeigen, dass die Hauptgründe für die Nutzung des Autos statt des ÖPNVs vor allem die (subjektiv) zu geringe Taktfrequenz, Geschwindigkeit und Verlässlichkeit sind. Der Preis ist von eher nachgeordneter Relevanz, da viele Fahrkarten im Vergleich zu den realen Kosten des Autofahrens schon jetzt deutlich günstiger sind. Mit pauschalen Preissenkungen erreicht man daher oftmals Menschen, die heute mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind und dann aus Bequemlichkeit in Bus und Bahn steigen würden – ein aus Sicht einer ökologischen Verkehrswende unerwünschter Effekt.<br><br>Auch wenn der VVO die abschließende Kalkulation der Einnahmeausfälle durch ein 365-Euro-Ticket noch nicht veröffentlicht hat, kursieren Zwischenergebnisse: Die jährlichen Verluste würden wohl 30 Mio. € und mehr betragen – und somit ungefähr zu einer Verdopplung des jährlichen Fehlbetrags der DVB führen. Diese Kosten werden dem überschaubaren Nutzen nicht gerecht.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Um Menschen zum Umsteigen vom Auto auf Bus und Bahn zu bewegen, braucht es vor allem schnelle und zuverlässige Verbindungen mit hoher Taktfrequenz.<br><br>Untersuchungen zeigen, dass die Hauptgründe für die Nutzung des Autos statt des ÖPNVs vor allem die (subjektiv) zu geringe Taktfrequenz, Geschwindigkeit und Verlässlichkeit sind. Der Preis ist von eher nachgeordneter Relevanz, da viele Fahrkarten im Vergleich zu den realen Kosten des Autofahrens schon jetzt deutlich günstiger sind. Mit pauschalen Preissenkungen erreicht man daher oftmals Menschen, die heute mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind und dann aus Bequemlichkeit in Bus und Bahn steigen würden.</ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dem entgegen stehen die Auswirkungen auf die Entscheidung der Erstanschaffung eines Autos, die öffentliche Wahrnehmung des ÖPNV als einfache und attraktive Alternative, die Entlastung ökonomisch schlechter gestellter Haushalte und die erhöhte Wahrnehmung und politische Profilierung durch ein solches Programm.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Auch wenn der VVO die abschließende Kalkulation der Einnahmeausfälle durch ein 365-Euro-Ticket noch nicht veröffentlicht hat, kursieren Zwischenergebnisse: Die jährlichen Verluste würden wohl 30 Mio. € und mehr betragen – und somit ungefähr zu einer Verdopplung des jährlichen Fehlbetrags der DVB führen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diese Kosten müssen mit dem politischen, ökologischen und sozialen Nutzen einer solchen Maßnahme verglichen werden und anschließend in einem seperaten Antrag des Grünen KV Dresden eine abschließende Position gefunden werden.</p><p><strong>Wir fordern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stattdessen </del>eine gesamthaft gedachte ÖPNV-Offensive, die auf drei Säulen beruht:</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 81:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">zuerst eine solide Finanzierung der heute schon wachsenden Kosten der DVB. Laut ihrer Wirtschaftsplanung wird der jährliche Fehlbetrag bis zum Jahr 2024 von ca. 40 auf ca. 55 Mio. € anwachsen – und dies alleine wegen steigender Personalkosten sowie kleiner Angebotsverbesserungen auf einzelnen Buslinien (z.B. Li. 68 Cossebaude, Li. 78 zum neuen Bosch-Standort) sowie der nötigen Ersatzinvestitionen in Infrastruktur und Fahrzeuge.<br><br>Gerade als Wahlsieger der Kommunalwahl sind die GRÜNEN einer</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem Wahlversprechen einer konsequenten Verkehrswende und einer nachhaltigen</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Haushaltspolitik verpflichtet. Ein Ausgleich der steigenden DVB-Verluste innerhalb der Technischen Werke Dresden wird bei realistischer Betrachtung nicht mehr möglich sein, da die DREWAG-Gewinne nicht im selben Maße steigen.Deshalb müssen</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">alternative Finanzierungsformen, z.B. über Fördermittel oder Umschichtung von klimaschädlich verwendeten Haushaltsmitteln eingesetzt werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">.<br><br>Deshalb fordern wir die GRÜNE Stadtratsfraktion auf, gemeinsam mit der Stadtverwaltung zeitnah ein langfristiges Finanzierungskonzept für die Mehrbedarfe der DVB aufzustellen. Alle Möglich­keiten der direkten Gegenfinanzierung aus dem Verkehrsbereich müssen dabei ausgeschöpft werden, insbesondere im Bereich der Parkgebühren. Diese sind heute im Vergleich mit anderen Halbmillionenstädten skandalös niedrig. Die Verwaltung arbeitet an einem Gebührenkonzept, dessen Entwurf jüngst an die Öffentlichkeit drang und insgesamt in die richtige Richtung weist. In Verbindung damit muss die Parkraum­bewirtschaftung jedoch auf viel mehr parkintensive Stadtteile ausgeweitet werden, wie es nicht zuletzt die Stadt Wien</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">hat.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Während andere Parteien über Ticketpreissenkungen reden, die immense jährliche Zusatzverluste verursachen würden, fordern wir zuerst eine solide Finanzierung der heute schon wachsenden Kosten der DVB. Laut ihrer Wirtschaftsplanung wird der jährliche Fehlbetrag bis zum Jahr 2024 von ca. 40 auf ca. 55 Mio. € anwachsen – und dies alleine wegen steigender Personalkosten sowie kleiner Angebotsverbesserungen auf einzelnen Buslinien (z.B. Li. 68 Cossebaude, Li. 78 zum neuen Bosch-Standort) sowie der nötigen Ersatzinvestitionen in Infrastruktur und Fahrzeuge.<br><br>Gerade als Wahlsieger der Kommunalwahl sind die GRÜNEN einer soliden Haushaltspolitik verpflichtet. Ein Ausgleich der steigenden DVB-Verluste innerhalb der Technischen Werke Dresden wird bei realistischer Betrachtung nicht mehr möglich sein, da die DREWAG-Gewinne nicht im selben Maße steigen. Deshalb müssen zukünftig Jahr für Jahr Haushaltsmittel eingesetzt werden. Nach der Corona-Krise wird es immer schwieriger werden, im Stadthaushalt freie Budgets für neue Aufgaben und Projekte zu finden.<br><br>Deshalb fordern wir die GRÜNE Stadtratsfraktion auf, gemeinsam mit der Stadtverwaltung zeitnah ein langfristiges Finanzierungskonzept für die Mehrbedarfe der DVB aufzustellen. Alle Möglich­keiten der direkten Gegenfinanzierung aus dem Verkehrsbereich müssen dabei ausgeschöpft werden, insbesondere im Bereich der Parkgebühren. Diese sind heute im Vergleich mit anderen Halbmillionenstädten skandalös niedrig. Die Verwaltung arbeitet an einem Gebührenkonzept, dessen Entwurf jüngst an die Öffentlichkeit drang und insgesamt in die richtige Richtung weist. In Verbindung damit muss die Parkraum­bewirtschaftung jedoch auf viel mehr parkintensive Stadtteile ausgeweitet werden, wie es nicht zuletzt die Stadt Wien umgesetzt hatte, bevor dort über Ticketpreissenkungen überhaupt nachgedacht werden konnte.</del><sup><a href="#sdfootnote3sym"><sup>3</sup></a></sup> Nur so kann sowohl eine Gegenfinanzierung für den ÖPNV-Ausbau als auch ein spürbarer </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 234 bis 236 löschen:</h4><div><p>muss der öffentliche Nahverkehr vor allem schneller, hochwertiger und verlässlicher werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> – nicht billig, überfüllt und langsam</del>. Dafür ist ein gemeinsamer Konsens der Dresdner Stadtgesellschaft nötig, um die Planungs- und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 239 bis 242 löschen:</h4><div><p>Zusätzlich wollen wir vielen Zielgruppen eine preisgünstigere Nutzung ermöglichen, und zwar genau dort, wo hohe Nutzungspotenziale <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ohne massiven Zuschussbedarf aus dem öffentlichen Haushalt </del>wahrscheinlich sind. <strong>Im Gesamtpaket dieser Maßnahmen entsteht eine echte ÖPNV-Offensive, bei der für nahezu jede*n </strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 09:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2.1 zu A2: ÖPNV-Offensive für Dresden - Bus und Bahn zukunftsfähig machen</title>
                        <link>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/24043/amendment/30495</link>
                        <author>Jonas Wübbenhorst (KV Dresden)</author>
                        <guid>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/24043/amendment/30495</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 21:</h4><div><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Scheinlösung </del>365-Euro-Ticket<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">?</ins></strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 30:</h4><div><p>Stadtrats die massive Absenkung des Jahresabopreises von derzeit 622 auf 365 €, ohne dafür bislang ein Finanzierungs­konzept vorzulegen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese auf den ersten Blick populäre Maßnahme</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein günstiger ÖPNV</ins> ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jedoch alles andere als hilfreich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine gute Sache, allerdings ist das 365-Euro-Ticket kein geeignetes Instrument</ins>, um die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">tatsächlichen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">genannten</ins> Ziele der ÖPNV-Förderung zu erreichen. Um Menschen zum Umsteigen vom Auto auf Bus und Bahn zu bewegen, braucht es vor allem schnelle und zuverlässige Verbindungen mit hoher Taktfrequenz. Preissenkungen in den geforderten Größenordnungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verhindern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gefährden</ins> Investitionen an den notwendigen Stellen und erreichen kaum Umsteiger vom Auto, wie die Einführung des 365-Euro-Tickets </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 40 löschen:</h4><div><p>deutlich günstiger sind. Mit pauschalen Preissenkungen erreicht man daher oftmals Menschen, die heute mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und dann aus Bequemlichkeit in Bus und Bahn steigen würden </del>– ein aus Sicht einer ökologischen Verkehrswende unerwünschter Effekt.<br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 46:</h4><div><p>zu einer Verdopplung des jährlichen Fehlbetrags der DVB führen. Diese Kosten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden dem überschaubaren Nutzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kann die Stadt Dresden mittelfristig</ins> nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gerecht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">tragen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein 365-Euro-Ticket trägt aus den im Antrag genannten Gründen wenig für eine ökologischere Verkehrsmittelwahl bei. Niedrigere Preise senken aber vorallem für Menschen mit wenig Geld die Hürde, den ÖPNV zu nutzen, und sorgen damit für mehr gesellschaftliche Teilhabe. Ich folge trotzdem der Argumentation der AG Verkehr, dass das 365-Euro-Ticket in Dresden momentan keine sinnvolle Forderung ist.</p>
<p>In anderen europäischen Städten und Ländern kämpfen Grüne aber für genau so ein 365-Euro-Ticket oder gar kostenlosen ÖPNV und haben diese Ziele teilweise bereits erreicht. Mit dieser Perspektive halte ich es für fatal, als bündnisgrüner Kreisverband das 365-Euro-Ticket als „auf den ersten Blick populäre“ „Scheinmaßnahme“ zu bezeichnen, da dies anderen Grünen implizit Populismus unterstellt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 23:34:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5.1 zu A5: 1 Jahr nach der Wahl – Disziplin, Teamgeist und Außenwirkung der Grünen Stadtratsarbeit</title>
                        <link>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/1_Jahr_nach_der_Wahl__Disziplin_Teamgeist_und_Aussenwirkung_der_Gruene-56961/30470</link>
                        <author>Julia Günther, Jens Jansen, Matthias Pohl</author>
                        <guid>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/1_Jahr_nach_der_Wahl__Disziplin_Teamgeist_und_Aussenwirkung_der_Gruene-56961/30470</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 26:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Am 26. Mai 2019 haben Bündnis 90/Die Grünen mit einem historischen Ergebnis die Stadtratswahl in Dresden gewonnen. 1 Jahr nach diesem Ergebnis ist es aus gegebenem Anlass nötig, eine nüchterne Bilanz der Arbeit der Stadtratsfraktion zu ziehen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unabhängig von den gesetzten thematischen Schwerpunkten der grünen Stadtratsfraktion fällt die Arbeit in der öffentlichen Wahrnehmung immer wieder durch das Wirken eines Protagonisten auf: Johannes Lichdi.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Neustädter Stadtrat hat trotz seines enormen Erfahrungsschatzes und wider besseren Wissens die Arbeit der Fraktion im vergangenen Amtsjahr durch sein Verhalten sabotiert: Rücksichtsloser Umgang mit Kolleg*innen, gezielte Attacken innerhalb der Fraktion, Disziplinlosigkeit, respektloser Umgang mit Bürgern auf Veranstaltungen der Fraktion, Tobsuchtsanfälle und Schlagabtausch auf offener Bühne.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Am 26. Mai 2019 haben Bündnis 90/Die Grünen zur Kommunalwahl in Dresden ein historisches Ergebnis erzielt. Ein Jahr nach diesem Erfolg ist es aus verschiedenen Gründen notwendig, eine nüchterne Bilanz der Arbeit der Stadtratsfraktion zu ziehen.<br><br>Trotz des hohen Engagements einzelner Stadträt*innen, viel investierter Zeit, Kraft und Nerven ist die Stadtratsfraktion insgesamt zu wenig sichtbar und als stärkste Kraft in Dresden kaum wahrnehmbar. Auch ist zuweilen keine gemeinsame Linie erkennbar, bzw. steht die aktive Umsetzung des Kommunalwahlprogramms mit dem wir in Dresden angetreten sind, weitgehend aus. Das erste Jahr der laufenden Legislaturperiode war vielmehr von Personaldebatten geprägt, die oftmals auch die nicht immer positive Presseberichterstattung über die Fraktion bestimmt haben.<br><br>Ein „Weiter-So“ birgt ein hohes Risiko für das BÜNDNISGRÜNE Projekt in Dresden. Die Mitgliederversammlung würde es daher begrüßen, wenn die Stadtratsfraktion eine Diskussion über ihre Problemsicht und über die Ursachen des begrenzten Fussabdrucks von BÜNDNISGRÜN im Stadtrat führen würde. Die Mitgliederversammlung empfiehlt der Stadtratsfraktion Vorschläge zur raschen Verbesserung der Kooperation, zur Konturierung und Effektivitätssteigerung BÜNDNISGRÜNER Stadtratsarbeit und zur Erhöhung der Außenwirkung zu erarbeiten und transparent zu machen.<br><br>Das erste Jahr als Stadträt*in mag insbesondere für die neuen Mandatsträger*innen sehr herausfordernd und manchmal unübersichtlich gewesen sein. Allerdings muss allen Mitgliedern der Stadtratsfraktion klar sein, dass ihre BÜNDNISGRÜNE kommunalpolitische Arbeit immer auf der Programm- und Beschlusslage des Kreisverbandes basieren und sich das Handeln der Rät*innen bei ihrer Mandatsausübung, bei der Teilnahme an Veranstaltungen und im Agieren in den sozialen Netzwerken immer an BÜNDNISGRÜNEN Grundsätzen orientieren muss. Dabei sind die innerhalb der Fraktion festgelegten fachlichen und regionalen Zuständigkeiten zu respektieren.<br><br>Künftig sind auch die durch die Ortschaftsverfassung gestärkten Stadtbezirksbeirät*innen besser in die Stadtratsarbeit einzubinden, was die Fraktion entlasten und für mehr Einvernehmen sorgen kann. Darüber hinaus ist es im Ringen um eine eigenständige BÜNDNISGRÜNE Politik für Dresden wünschenswert, auch die Expertise der AG Sprecher*innen im Kreisverband einzuholen und sich an in den Arbeitsgemeinschaften getroffenen Beschlüssen zu orientieren.<br><br>Dieser Austausch muss immer auf Augenhöhe, sachlich und in gegenseitiger Wertschätzung erfolgen, insbesondere aber in der Außenkommunikation. Der Arbeit der durch direkte Wahl den Fraktionär*innen in ihren Quartieren gleichgestellten Stadtbezirksbeirät*innen soll künftig auch durch ein Mitspracherecht bei grundlegenden die Stadtbezirke betreffenden Fraktionsentscheidungen Rechnung getragen werden. Die Stadtbezirksbeirät*innen sind kontinuierlich in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Fraktion einzubinden. Nur so können BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ihrem Anspruch als stärkste Kraft in Dresden bei unklaren politischen Mehrheiten auf Dauer gerecht werden.<br><br>Ferner ist künftig im Kreisverband wieder stärker auf die Trennung von Amt und Mandat zu achten, um Überlastung im politischen Ehrenamt vorzubeugen.<br><br>Nur wenn wir ab sofort geschlossen auftreten und als Gemeinschaft wahrgenommen werden, wird es uns BÜNDNISGRÜNEN gelingen, innerhalb der Stadtgesellschaft zu vermitteln und der Spaltung der Stadt etwas entgegenzusetzen – eine der maßgeblichen Grundlagen, die die Umsetzung unserer Programmatik und Vision für Dresden überhaupt erst ermöglicht.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Durch das Wirken von Johannes Lichdi wurde das öffentliche Ansehen der Fraktion und der Partei wieder und wieder beschädigt. Sein Fachwissen und seine Argumentation werden durch sein Auftreten und seinen Umgang unkenntlich und sind im politischen Diskurs unbrauchbar.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Mitgliederversammlung möge daher beschließen, das rücksichtlose, egomanische und schädliche Verhalten des Stadtrates Johannes Lichdi verurteilen und ihn zur Fraktionsdisziplin und Kollegialität aufzurufen!</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Er ist aufgefordert, Rechenschaft über seine persönliche Stadtratsarbeit und seinen Beitrag zum Ansehen von Fraktion und Partei in Dresden vor der Mitgliederversammlung durch mündliche Erklärung abzulegen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Dresdner Stadtrat wird aufgefordert, sich aktiv mit Johannes Lichdi auseinanderzusetzen und eine Basis für die weitere Zusammenarbeit zu finden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der vorgelegte Antrag stellt einen Tiefpunkt im zwischenmenschlichen Umgang innerhalb des Kreisverbandes dar. Er beschädigt nicht nur die zuletzt oftmals apolitisch wirkende Stadtratsfraktion, sondern auch den Stadtvorstand, insbesondere die Sprecher*innen, die geschwächt aus der Causa hervor gehen dürften.<br>
<br>
Die Antragsteller*innen erkennen die Notwendigkeit eines Antrages zur Thematik an, erachten diesen in der vorgelegten Form allerdings als unvollständig, nicht zielführend und die Gesamtproblematik verkennend.<br>
<br>
Strukturelle Probleme werden weder ausschließlich durch Einzelpersonen verursacht, noch sind sie durch das öffentliche Herbeizitieren und das an den Pranger stellen einzelner zu lösen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 12:44:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1.2 zu A1: Der Krise mit Nachhaltigkeit begegnen - Leitlinien für eine zukunftsfähige Haushaltspolitik für Dresden</title>
                        <link>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/23943/amendment/30458</link>
                        <author>Michael Jenkner (LAG HH Fi, KV Dresden)</author>
                        <guid>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/23943/amendment/30458</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 90 bis 92:</h4><div><ol start="8"><li value="8">Verbot einer Nettokreditaufnahme lösen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich deshalb für die Bildung eines Corona-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sondervermögens</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sonderfonds</ins> ein, mit dem kapitalmarktfinanziert die Auswirkungen der Krise in den nächsten fünf </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kleine Änderung um haushaltsrechtlche Probleme mit dem Thema Sondervermögen zu vermeiden und eine rechtlich umsetzbare Lösung zu benennen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 20:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1.1 zu A1: Der Krise mit Nachhaltigkeit begegnen - Leitlinien für eine zukunftsfähige Haushaltspolitik für Dresden</title>
                        <link>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/23943/amendment/30277</link>
                        <author>Wolfgang Deppe, Tina Siebeneicher, Anja Osiander, Ulrike Caspary, Andrea Mühle, Kati Bischoffberger, Tanja Schewe, Robert Schlick, Torsten Schulze (Stadtratsfraktion)</author>
                        <guid>https://gruenedresden.antragsgruen.de/gruenedresden/motion/23943/amendment/30277</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_8138_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 69 bis 70 einfügen:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Klimaschutz etc. ab, ohne die Notwendigkeit zu verkennen, dass Prioritäten neu verhandelt werden müssen.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins></li></ol><ol start="1"><li value="1"><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Klimaschutz und Klimawandelanpassung dulden keinen Aufschub. Der Stadtrat hat sie per Beschluss zu Aufgaben von höchster Priorität für die Daseinsvorsorge erklärt. Deshalb müssen die dafür notwendigen Investitionen im Haushalt trotz der Folgen der Coronakrise unbedingt abgesichert werden.</strong></p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Angesichts der voranschreitenden Klimakrise und ohnehin schon viel zu viel mit Untätigkeit verlorener Zeit darf es durch die Folgen der Coronakrise keine Abstriche bei den dringend notwendigen Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimawandelanpassung geben, weder auf globaler, nationaler noch lokaler Ebene. Der Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden hat den Klimaschutz am 30.01.2020 zur Aufgabe von <span class="underline">höchster</span> Priorität erklärt. Daher darf diese Aufgabe nicht unter möglicherweise notwendigen Einsparungen im städtischen Haushalt leiden. Wir Grüne tragen dabei eine besondere Verantwortung, denn keine andere Partei im Stadtrat hat sich in der gegenwärtigen Diskussion zur Anwältin des Klimaschutzes und damit des Wohls zukünftiger Generationen gemacht. Deshalb ist die besondere Hervorhebung des Klimaschutzes in unseren Grundsätzen für die zukünftige Haushaltspolitik in Dresden notwendig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 18:55:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>